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HSM GmbHEinsatzgebieteBerlin
Einsatzgebiet Berlin

Rückbau & Sanierung in Berlin.

HSM GmbH ist mit einer eigenen Zweigstelle in Berlin vertreten – mit realisierten Referenzprojekten in Berlin und Brandenburg. Rückbau, Entkernung, Schadstoffsanierung, Erdbau und Entsorgung aus einer Hand: zertifiziert.

HSM in Berlin

Ihr Partner für Berlin.

Unsere Berliner Zweigstelle ist regelmäßig im gesamten Stadtgebiet im Einsatz – von den dichten Altbauquartieren in Friedrichshain-Kreuzberg und Pankow über die Gewerbe- und Industrieflächen in Treptow-Köpenick und Spandau bis zu den großen Wohnungsbeständen in Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg. Gerade die innerstädtische Lage stellt beim Rückbau besondere Anforderungen: schmale Zufahrten, Straßenbahntrassen, denkmalgeschützte Nachbargebäude und der starke Anliegerverkehr verlangen eine sorgfältige Logistik und Staubminderung.

HSM hat in Berlin bereits anspruchsvolle Rückbauvorhaben begleitet, unter anderem an den Treptowers und in Siemensstadt. Über Berlin hinaus sind wir im gesamten Umland aktiv – in Potsdam, Oranienburg, Bernau und Königs Wusterhausen ebenso wie auf den großen Konversionsflächen des Berliner Speckgürtels.

Asbest-Zulassung für hohes Risiko (gültig bis 2031)
Sachkunde nach TRGS 519/521
Präqualifiziert nach § 6a VOB/A
20 Mio € Haftpflichtdeckung
Kostenloses Preisangebot
Über 90 % Recyclingquote

Rückbau & Demontage in Berlin

Berlin baut um, verdichtet und ersetzt: Wo zwischen Mitte, Friedrichshain und Charlottenburg neue Quartiere entstehen, steht am Anfang fast immer ein geordneter Rückbau. Die HSM GmbH ist mit einer eigenen Zweigstelle in Berlin vor Ort und verantwortet hier den selektiven wie den kompletten Rückbau von Wohn-, Gewerbe- und Industriegebäuden. Anders als bei einem reinen Abriss trennen wir die Baustoffe schon beim Rückbau sortenrein, damit Beton, Mauerwerk, Holz und Metall getrennt der Verwertung zugeführt werden können.

Berlins Bausubstanz ist außergewöhnlich heterogen: dicht stehende Gründerzeit-Altbauten mit tragenden Ziegelwänden in Prenzlauer Berg und Kreuzberg, Nachkriegszeilen in Charlottenburg-Nord, industrielle Großstrukturen in Siemensstadt und Oberschöneweide sowie die Plattenbauten der Typen WBS 70 und Q3A in Marzahn, Hellersdorf und der Gropiusstadt. Jeder Bautyp verlangt ein eigenes Rückbaukonzept – beim innerstädtischen Altbau mit Rücksicht auf die direkte Nachbarbebauung und enge Hinterhöfe, beim Plattenbau mit Blick auf die Großtafel-Fügung und mögliche Schadstoffe in den Fugen.

Für den Rückbau in Berlin setzen wir auf erschütterungsarme Verfahren, hydraulische Rückbautechnik mit Sortiergreifern und – wo nötig – auf Demontage von Hand. Wir kalkulieren transparent und legen Ihnen unser Preisangebot nach der kostenlosen Vor-Ort-Besichtigung vor. Als präqualifiziertes Unternehmen nach § 6a VOB/A und mit 20 Mio. Euro Haftpflichtdeckung sind wir auch für öffentliche Ausschreibungen der Berliner Bezirke und landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften ein belastbarer Partner.

Selektiver Rückbau mit sortenreiner Stofftrennung
Kompletter Rückbau von Wohn-, Gewerbe- und Industriebauten
Erschütterungsarmer Betonabbruch in dichter Bebauung
Demontage von Stahlbau, Anlagen und Technik
Staub- und Lärmminderung in innerstädtischen Quartieren
Preisangebot
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Entkernung in Berlin

Kaum eine Stadt saniert so viel im Bestand wie Berlin. Bevor ein Gründerzeithaus in Schöneberg eine neue Haustechnik erhält oder ein Bürogebäude in der City West umgenutzt wird, muss das Gebäude entkernt werden: Alle nichttragenden Bauteile, Bodenaufbauten, Trockenbauwände, Estriche, Installationen, Türen und Abhangdecken werden entfernt, bis nur noch der tragende Rohbau steht. Die HSM GmbH übernimmt diese Entkernung mit eigener Berliner Zweigstelle – sauber, terminsicher und sortenrein getrennt.

Berliner Altbauten haben ihre Eigenheiten: Holzbalkendecken mit Einschüben, Dielenböden, mehrlagige Tapeten- und Putzschichten, alte Gussheizkörper und über Jahrzehnte gewachsene Elektro- und Sanitärinstallationen. Bei Bürobauten der 1960er- bis 1990er-Jahre dominieren dagegen abgehängte Decken, Doppelböden und großflächige Trockenbausysteme. Wir passen unser Entkernungskonzept an den jeweiligen Gebäudetyp an und dokumentieren, welche Bauteile erhalten bleiben sollen – etwa Stuck, historische Treppenhäuser oder denkmalgeschützte Fassaden.

Weil bei der Entkernung älterer Berliner Gebäude regelmäßig Schadstoffe zutage treten, verbinden wir die Entkernung bei Bedarf direkt mit der Schadstoffsanierung aus einer Hand. So vermeiden Sie Schnittstellenverluste und Verzögerungen. Ihr Preisangebot liegt zeitnah nach der kostenlosen Besichtigung vor.

Sortenreine Entkernung bis auf den tragenden Rohbau
Rückbau von Trockenbau, Estrich und Bodenaufbauten
Demontage von Elektro-, Heizungs- und Sanitärinstallation
Schutz erhaltenswerter Bauteile wie Stuck und Treppenhaus
Entkernung im bewohnten Umfeld mit Staub- und Lärmschutz
Auf Wunsch kombiniert mit Schadstoffsanierung aus einer Hand
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Schadstoffsanierung in Berlin

Ein großer Teil des Berliner Gebäudebestands stammt aus der Zeit vor dem Asbestverbot von 1993. In Nachkriegsbauten der 1950er- bis 1980er-Jahre und in den DDR-Plattenbauten von Marzahn, Hellersdorf und Hohenschönhausen finden sich regelmäßig asbesthaltige Materialien – etwa in Spachtelmassen, Fliesenklebern, Bodenbelägen, Brandschutzplatten und Lüftungskanälen. Die HSM GmbH ist mit eigener Berliner Zweigstelle auf die Schadstoffsanierung spezialisiert und besitzt die behördliche Zulassung für Arbeiten mit hohem Risiko inklusive Spritzasbest, gültig bis 2031.

Wir sanieren Asbest, künstliche Mineralfasern (KMF), PAK in alten Klebern und Parkettölen, PCB aus Fugendichtungen und Anstrichen sowie Schimmel in feuchtebelasteten Gebäuden. Gearbeitet wird nach TRGS 519, 521 und 524 mit ausgebildetem, sachkundigem Personal. Für gefährliche Asbestarbeiten richten wir einen Schwarzbereich mit Personen- und Materialschleusen ein und halten den Arbeitsbereich unter Unterdruck, damit keine Fasern nach außen gelangen. Jede entsorgte Charge wird über ordnungsgemäße Entsorgungsnachweise dokumentiert.

Gerade in Berlin, wo viel im bewohnten Bestand der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften saniert wird, ist die saubere Abschottung gegenüber den Nachbarwohnungen entscheidend. Wir koordinieren die Maßnahme so, dass Mieterinnen und Mieter und der laufende Betrieb so wenig wie möglich beeinträchtigt werden, und stimmen uns eng mit dem Berliner Landesamt für Arbeitsschutz (LAGetSi) ab.

Zulassung für hohes Risiko inkl. Spritzasbest (gültig bis 2031)
Asbest-, KMF-, PAK-, PCB- und Schimmelsanierung
Arbeiten nach TRGS 519, 521 und 524 mit sachkundigem Personal
Schwarzbereich, Schleusen und Unterdruckhaltung
Lückenlose Entsorgungsnachweise für jede Charge
Sanierung im bewohnten Bestand mit Abschottung der Nachbarschaft
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Erdbau in Berlin

Berlin liegt im Urstromtal der Spree, der Untergrund ist überwiegend von sandigen und kiesigen Böden geprägt, stellenweise aber auch von bindigen Schichten, Torflinsen und hohen Grundwasserständen, etwa in Spreenähe und in den ausgedehnten Niederungen im Süden und Osten. Die HSM GmbH übernimmt mit eigener Berliner Zweigstelle den Erdbau für Neubau- und Rückbauvorhaben: Aushub, Baugruben, Bodenaustausch, Verfüllung, Geländemodellierung und die Vorbereitung von Fundamenten.

Auf vielen Berliner Grundstücken folgt der Erdbau direkt auf einen Rückbau – das ist unser Vorteil: Wir verzahnen beide Gewerke, prüfen den Boden auf Altlasten und tauschen belastetes Material fachgerecht aus. Gerade auf ehemaligen Industrie- und Gewerbeflächen in Oberschöneweide, Spandau oder auf den großen Konversionsarealen wie dem früheren Flughafen Tegel sind Bodenbelastungen nicht selten. Belastete Aushubmassen führen wir getrennt der zugelassenen Entsorgung zu und dokumentieren die Verwertungswege.

In der dicht bebauten Innenstadt sichern wir Baugruben gegen die Nachbarbebauung, planen den Verbau und koordinieren die Abfuhr großer Aushubmengen über das oft enge Berliner Straßennetz. Ihr transparentes Preisangebot erhalten Sie zeitnah.

Aushub und Herstellung von Baugruben
Bodenaustausch und Entsorgung belasteter Massen
Verfüllung, Verdichtung und Geländemodellierung
Fundamentvorbereitung für den Neubau
Baugrubensicherung und Verbau in dichter Bebauung
Erdbau verzahnt mit Rückbau und Entsorgung aus einer Hand
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Entsorgung & Recycling in Berlin

In einer Stadt, die so viel baut, saniert und zurückbaut wie Berlin, fallen enorme Mengen Bauschutt, Bodenaushub, Holz, Metall und gemischte Bauabfälle an. Die HSM GmbH organisiert mit eigener Berliner Zweigstelle die fachgerechte Entsorgung und Verwertung dieser Abfälle – von der Gestellung der Container bis zum dokumentierten Verwertungsnachweis. Über 90 Prozent der anfallenden Stoffe führen wir der Wiederverwertung zu, statt sie zu deponieren.

Der Schlüssel dazu ist die sortenreine Trennung direkt auf der Baustelle. Wir trennen Beton, Ziegel, Mischabbruch, Holz, Metall, Gips und Gefahrstoffe konsequent, sodass mineralische Fraktionen zu Recycling-Baustoffen aufbereitet und Wertstoffe zurückgewonnen werden können. Gerade bei Berliner Innenstadtbaustellen mit wenig Platz ist die kluge Container-Logistik entscheidend: Wir takten Stellung, Abfuhr und Tausch der Container so, dass der enge Hof oder die Halteverbotszone an der Straße nicht zum Engpass wird.

Für Bau- und Abbruchabfälle, die als gefährlich eingestuft sind – etwa asbest- oder teerhaltige Materialien – stellen wir die getrennte Erfassung und die ordnungsgemäße Entsorgung über zugelassene Anlagen mit lückenlosem Entsorgungsnachweis sicher. So bleiben Sie als Bauherr rechtssicher.

Containerdienst für alle gängigen Abfallfraktionen
Sortenreine Trennung direkt auf der Baustelle
Recyclingquote von über 90 Prozent
Getrennte Erfassung gefährlicher Bauabfälle
Lückenloser Entsorgungsnachweis für Bauherren
Abgestimmte Container-Logistik für enge Innenstadtbaustellen
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Häufige Fragen · Berlin

Gut zu wissen.

Brauche ich für den Rückbau in Berlin eine Abbruchanzeige oder Genehmigung?

Das hängt vom Gebäude ab. Für viele Vorhaben genügt in Berlin eine Abbruchanzeige beim zuständigen Bezirksamt, größere oder denkmalgeschützte Objekte können eine Genehmigung erfordern. Wir prüfen für Ihr Grundstück die Anforderungen, erstellen die nötigen Unterlagen und stimmen uns mit der Unteren Denkmalschutzbehörde und dem Bauamt ab.

Wie gehen Sie beim Rückbau in dicht bebauten Berliner Innenstadtlagen vor?

In Quartieren wie Prenzlauer Berg, Kreuzberg oder Mitte arbeiten wir erschütterungsarm und staubreduziert, sichern Brandwände der Nachbargebäude und planen die Andienung über enge Hinterhöfe und Einbahnstraßen vorab. Bei Bedarf demontieren wir abschnittsweise von oben nach unten, statt klassisch abzureißen.

Was unterscheidet eine Entkernung vom Rückbau eines Berliner Gebäudes?

Bei der Entkernung bleibt der tragende Rohbau erhalten, wir entfernen nur die nichttragenden Bauteile, Installationen und Ausbauten. Das ist die typische Vorstufe einer Kernsanierung oder Umnutzung. Beim Rückbau hingegen wird die Bausubstanz ganz oder teilweise zurückgebaut.

Können erhaltenswerte Elemente im Berliner Altbau geschützt werden?

Ja. In Gründerzeithäusern sichern wir auf Wunsch Stuckdecken, historische Türen, Treppenhäuser und Fassadendetails, bevor die Entkernung beginnt. Bei denkmalgeschützten Gebäuden stimmen wir das Vorgehen mit der zuständigen Unteren Denkmalschutzbehörde des Bezirks ab.

Welche Berliner Gebäude sind besonders häufig asbestbelastet?

Vor allem Gebäude, die vor 1993 errichtet wurden. In Berlin betrifft das viele Nachkriegsbauten sowie die DDR-Plattenbauten der Typen WBS 70 und Q3A in Marzahn, Hellersdorf und Hohenschönhausen, in denen asbesthaltige Spachtel, Kleber und Brandschutzteile seriell verbaut wurden.

Welche Behörde ist in Berlin für Asbestarbeiten zuständig?

Asbestsanierungen sind in Berlin beim Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit (LAGetSi) anzuzeigen. Wir übernehmen die fristgerechte Anzeige nach TRGS 519, erstellen den Arbeits- und Sicherheitsplan und kümmern uns um die ordnungsgemäße Entsorgung mit Nachweis.

Wie geht HSM mit belastetem Boden auf Berliner Grundstücken um?

Auf ehemaligen Industrie- und Gewerbeflächen, etwa in Oberschöneweide oder auf Konversionsarealen, prüfen wir den Aushub auf Schadstoffe. Belastetes Material wird getrennt erfasst, beprobt und einer zugelassenen Entsorgung oder Aufbereitung zugeführt. Die Verwertungswege dokumentieren wir nachvollziehbar.

Welche Bodenverhältnisse sind in Berlin beim Erdbau typisch?

Berlin ist überwiegend von sandig-kiesigen Böden geprägt, die sich gut lösen und verfüllen lassen. In Spreenähe und in den Niederungen treten jedoch bindige Schichten, Torf und hohe Grundwasserstände auf, die eine geplante Wasserhaltung und gegebenenfalls einen Bodenaustausch erfordern.

Welche Container kann ich in Berlin über HSM bestellen?

Wir stellen Container in unterschiedlichen Größen für Bauschutt, Mischabbruch, Holz, Metall, Boden und weitere Fraktionen. Für beengte Berliner Innenhöfe und Halteverbotszonen wählen wir passende Größen und takten Stellung, Tausch und Abfuhr so, dass der Baubetrieb nicht ins Stocken gerät.

Wie hoch ist die Recyclingquote bei der Entsorgung in Berlin?

Durch die konsequente sortenreine Trennung erreichen wir bei Bau- und Abbruchabfällen eine Recyclingquote von über 90 Prozent. Mineralische Fraktionen werden zu Recycling-Baustoffen aufbereitet, Metalle und Holz der Wertstoffverwertung zugeführt.

Ihr Projekt in Berlin?

Kostenlose Vor-Ort-Besichtigung & Preisangebot – auch in Berlin und das Berliner Umland (Potsdam, Oranienburg, Bernau, Königs Wusterhausen, Brandenburg an der Havel).

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