Rückbau & Sanierung in Dresden.
HSM GmbH ist bundesweit im Einsatz – auch in Dresden und Umgebung. Rückbau, Entkernung, Schadstoffsanierung, Erdbau und Entsorgung aus einer Hand: zertifiziert und termintreu.
Ihr Partner für Dresden.
Wir sind in ganz Dresden und im sächsischen Umland im Einsatz – von den Villenvierteln in Loschwitz und am Weißen Hirsch über die Gründerzeitquartiere in Pieschen und Löbtau bis zu den Großwohnsiedlungen in Gorbitz, Prohlis und Reick. Auch entlang des Elbtals und in den Gewerbegebieten in Klotzsche und Hellerau übernehmen wir Rückbauten. Ein eigenes Büro unterhält HSM in Dresden nicht; wir arbeiten überregional und koordinieren Anfahrt, Geräte und Container von unseren Standorten aus.
Besonders in den Plattenbaugebieten geht es häufig um Rückbau im Rahmen von Stadtumbau und energetischer Erneuerung, während in den Gründerzeitstraßen eher Teilrückbau und Entkernung im bewohnten Umfeld gefragt sind. Wir stimmen jeden Einsatz auf die jeweilige Bebauungsdichte, die Zufahrt und den Schutz der Nachbargebäude ab.
Rückbau & Demontage in Dresden
Dresden vereint eine ungewöhnlich heterogene Bausubstanz auf engem Raum: gründerzeitliche Etagenhäuser in der Äußeren Neustadt, in Striesen und Blasewitz, Plattenbauten der Serie WBS 70 in Gorbitz und Prohlis, Nachkriegszeilen rund um die Altstadt sowie ausgedehnte Industrie- und Werkstattbauten in Friedrichstadt, der Albertstadt und im Dresdner Norden. Jeder dieser Gebäudetypen verlangt ein eigenes Rückbaukonzept. Die HSM GmbH plant für jedes Objekt vorab, welche Bauteile selektiv demontiert und welche maschinell abgebrochen werden – damit Schadstoffe, Wertstoffe und mineralischer Bauschutt von Anfang an getrennt anfallen.
Wir führen sowohl Teilrückbau als auch Komplettrückbau aus: vom Entfernen einzelner Geschossdecken und tragender Wände im bewohnten Bestand bis zum vollständigen Niederlegen ganzer Hallen und Wohnblöcke. Beim Betonabbruch setzen wir je nach Lage Bagger mit Abbruchzange, Seilsäge oder Hydraulikhammer ein. Gerade in dichten Quartieren wie der Inneren Neustadt oder entlang der Bautzner Straße ist erschütterungs- und staubarmes Arbeiten entscheidend, weil Nachbarbebauung und Verkehr nur wenige Meter entfernt sind.
Als Spezialist mit Asbest-Zulassung für hohes Risiko und Sachkunde nach TRGS 519 trennen wir belastete Bauteile vor dem eigentlichen Rückbau sauber heraus. So bleibt der Bauschutt verwertbar und die Recyclingquote liegt bei über 90 Prozent. Sie erhalten nach kostenloser Vor-Ort-Besichtigung ein verbindliches Preisangebot.
Entkernung in Dresden
Vor jeder grundlegenden Sanierung oder Umnutzung steht in Dresden meist die Entkernung. Die HSM GmbH baut Bestandsgebäude sortenrein bis auf den tragenden Rohbau zurück: Wir entfernen Trockenbauwände, Estriche, Bodenaufbauten, abgehängte Decken sowie sämtliche Installationen für Heizung, Sanitär und Elektro. Übrig bleibt eine saubere Tragstruktur, auf der Fachplaner und Folgegewerke ohne Überraschungen aufbauen können.
In Dresden betrifft das besonders die zahlreichen Gründerzeithäuser in der Neustadt, in Striesen, Blasewitz und Löbtau, die für moderne Grundrisse und neue Haustechnik ertüchtigt werden. Hier sind oft Bauteile aus mehreren Modernisierungsphasen verbaut – alte Holzbalkendecken, nachträglich eingezogene Leichtbauwände, mehrlagige Bodenaufbauten. Wir dokumentieren den Bestand, prüfen verdächtige Materialien und trennen alles fraktionsweise, sodass Holz, Metall, Gips und mineralische Abfälle getrennt in die Verwertung gehen.
Häufig grenzt die Entkernung an Schadstoffthemen: alte Kleber unter Bodenbelägen, künstliche Mineralfasern in Dämmungen oder asbesthaltige Spachtelmassen. Dank unserer Asbest-Zulassung und Sachkunde nach TRGS 519 erkennen und behandeln wir solche Stoffe fachgerecht, statt sie unbemerkt zu verschleppen. So bleibt der Zeitplan Ihrer Sanierung belastbar.
Schadstoffsanierung in Dresden
Ein erheblicher Teil des Dresdner Gebäudebestands stammt aus Bauphasen, in denen Asbest, künstliche Mineralfasern, PAK und PCB als unbedenklich galten. In Nachkriegsbauten und in den Plattenbausiedlungen in Gorbitz, Prohlis und Reick finden sich asbesthaltige Spachtelmassen, Fliesenkleber, Brandschutzplatten und Bodenbeläge; in Gründerzeit- und Industriegebäuden treten teerhaltige Anstriche, PAK-belastete Abdichtungen und alte Dämmstoffe auf. Die HSM GmbH saniert diese Schadstoffe fachgerecht und mit allen erforderlichen Nachweisen.
Wir verfügen über die Asbest-Zulassung für hohes Risiko einschließlich Spritzasbest (gültig bis 2031) sowie über die Sachkunde nach TRGS 519, 521 und 524. Je nach Belastung richten wir einen abgeschotteten Schwarzbereich mit Unterdruckhaltung und Personenschleusen ein, sodass keine Fasern in angrenzende Bereiche gelangen. Luftmessungen, Freimessung und eine lückenlose Dokumentation gehören zum Standard. Die ausgebauten Stoffe werden in zugelassenen Anlagen entsorgt; Sie erhalten die vollständigen Entsorgungsnachweise.
Auch Schimmelsanierung gehört zu unserem Leistungsspektrum – ein Thema, das in feuchten Kellern und in unsanierten Altbauten der Elbtal-Lagen immer wieder auftritt. Wir beseitigen die Ursache, entfernen befallene Bauteile und sorgen für ein gesundes Raumklima.
Erdbau in Dresden
Nach Rückbau oder vor einem Neubau übernimmt die HSM GmbH den kompletten Erdbau: Wir heben Baugruben aus, modellieren Gelände, tauschen belasteten oder nicht tragfähigen Boden aus, verfüllen und verdichten und bereiten den Untergrund für Fundamente vor. In Dresden spielt dabei der Baugrund eine wichtige Rolle, denn die Stadt liegt im Elbtal mit teils hohem Grundwasserstand und wechselnden Bodenverhältnissen – von Auelehmen entlang der Elbe bis zu festeren Lagen in den Hanglagen von Loschwitz und am Weißen Hirsch.
Entsprechend stimmen wir jeden Aushub auf das Baugrundgutachten und die örtliche Situation ab. In den dicht bebauten Quartieren der Neustadt oder rund um den Hauptbahnhof sind Baugruben oft eng verbaut und müssen gegen Nachbargebäude gesichert werden; auf den Entwicklungsflächen in Friedrichstadt, im Dresdner Norden oder am Stadtrand stehen dagegen großflächige Erdbewegungen und Geländeanpassungen im Vordergrund.
Anfallenden Aushub trennen wir nach Verwertbarkeit. Unbelasteter Boden wird wo möglich wiederverwendet oder verwertet, belastetes Material fachgerecht entsorgt. So fügt sich der Erdbau nahtlos in unsere Leistungen aus Rückbau und Entsorgung ein – aus einer Hand und mit einem Preisangebot.
Entsorgung & Recycling in Dresden
Bei Rückbau, Entkernung und Erdbau fallen große Mengen unterschiedlichster Abfälle an. Die HSM GmbH übernimmt deren fachgerechte Entsorgung und Verwertung in Dresden – von Bauschutt, Beton und Mauerwerk über Holz, Metall und Gips bis zu belasteten Fraktionen wie asbest- oder teerhaltigem Material. Entscheidend ist die sortenreine Trennung schon auf der Baustelle: Nur was getrennt erfasst wird, lässt sich hochwertig recyceln. Damit erreichen wir über alle Projekte hinweg eine Recyclingquote von über 90 Prozent.
Für Dresdner Baustellen stellen wir den passenden Containerdienst – von der einzelnen Mulde im engen Neustadt-Hinterhof bis zum kontinuierlichen Abtransport bei großen Rückbauten in den Plattenbaugebieten oder auf Industrieflächen. Mineralische Abbruchabfälle werden zu Recycling-Baustoffen aufbereitet, Wertstoffe gehen in die Verwertung, belastete Abfälle in zugelassene Anlagen. Sie erhalten die vollständigen Nachweise.
Weil wir Entsorgung mit Rückbau, Entkernung und Erdbau kombinieren, vermeiden wir Schnittstellenverluste: Trennung, Containergestellung, Abtransport und Verwertung greifen ineinander. Das hält Kosten und Aufwand für Sie überschaubar und sorgt für saubere Abläufe auf der Baustelle.
Gut zu wissen.
Brauche ich für einen Rückbau in Dresden eine Genehmigung?
Das hängt vom Objekt ab. Viele Rückbauten sind nach der Sächsischen Bauordnung verfahrensfrei, müssen der Bauaufsicht der Stadt Dresden aber als Abbruchanzeige gemeldet werden; bei denkmalgeschützter oder größerer Bausubstanz ist eine Abbruchgenehmigung nötig. Wir klären den Genehmigungsweg im Vorfeld mit Ihnen und bereiten die erforderlichen Unterlagen vor.
Ist HSM in Dresden vor Ort?
HSM hat eigene Büros in Hamburg und Berlin und ist bundesweit tätig, also auch in Dresden und im sächsischen Umland im Einsatz. Wir sind kein ortsansässiger Betrieb in Dresden, organisieren Anfahrt, Personal und Technik aber zuverlässig überregional und sind nach Terminabsprache vor Ort.
Worin unterscheidet sich Entkernung vom Rückbau?
Bei der Entkernung bleibt die tragende Struktur des Gebäudes erhalten; wir entfernen nur den nicht tragenden Ausbau und die Installationen. Das ist die typische Vorstufe zur Sanierung oder Umnutzung – etwa bei Dresdner Gründerzeithäusern, die ihren Bestand behalten, aber innen komplett erneuert werden sollen.
Prüfen Sie vorab auf Schadstoffe?
Ja. Vor der Entkernung sichten wir verdächtige Materialien wie alte Bodenkleber, Mineralwolle-Dämmungen oder asbesthaltige Spachtelmassen. Mit unserer Asbest-Zulassung und der Sachkunde nach TRGS 519 behandeln wir solche Funde fachgerecht, bevor der reguläre Ausbau weitergeht.
Muss eine Asbestsanierung in Dresden gemeldet werden?
Ja. Asbestarbeiten sind nach TRGS 519 vor Beginn anzeige- bzw. mitteilungspflichtig gegenüber der zuständigen Arbeitsschutzbehörde – in Sachsen ist das die Landesdirektion. Wir übernehmen die fristgerechte Anzeige sowie den gesamten Schriftverkehr und stellen Ihnen am Ende die Entsorgungsnachweise zur Verfügung.
Wie schützen Sie Bewohner und Nachbarn während der Sanierung?
Wir richten einen abgeschotteten Schwarzbereich mit Unterdruckhaltung und Schleusen ein, sodass keine Fasern entweichen. Gerade in dicht bewohnten Dresdner Quartieren und in Plattenbauten sichern wir angrenzende Wohnungen ab und belegen die Faserfreiheit per Freimessung, bevor der Bereich wieder freigegeben wird.
Berücksichtigen Sie den hohen Grundwasserstand im Dresdner Elbtal?
Ja. Viele Lagen in Dresden liegen im Elbtal mit oberflächennahem Grundwasser. Wir planen Aushub und Baugrube auf Basis des Baugrundgutachtens, sehen bei Bedarf eine Wasserhaltung vor und sichern die Grube gegen angrenzende Bebauung. So bleibt der Erdbau auch bei schwierigem Untergrund kontrolliert.
Was passiert mit dem ausgehobenen Boden?
Wir trennen den Aushub nach Verwertbarkeit. Unbelasteten Boden verwenden wir wo möglich wieder oder führen ihn der Verwertung zu, belastetes Material entsorgen wir fachgerecht mit Nachweis. Da wir auch Entsorgung und Recycling anbieten, läuft das in Dresden aus einer Hand.
Stellen Sie auch Container in engen Dresdner Innenhöfen?
Ja. Für beengte Lagen, etwa in den Hinterhöfen der Äußeren Neustadt oder in Striesen, wählen wir passende Containergrößen und planen Stellplatz und Abholrhythmus so, dass Zufahrt und Nachbarschaft möglichst wenig beeinträchtigt werden. Bei Bedarf klären wir auch eine erforderliche Sondernutzung der öffentlichen Fläche mit der Stadt.
Welche Nachweise erhalte ich über die Entsorgung?
Sie erhalten die vollständige Dokumentation der Entsorgungswege, einschließlich der Nachweise für belastete Fraktionen wie asbest- oder teerhaltige Abfälle. Verwertbare Stoffe weisen wir entsprechend aus, sodass Ihre Recyclingquote belegt ist.
Ihr Projekt in Dresden?
Kostenlose Vor-Ort-Besichtigung & Preisangebot – auch in Dresden und das sächsische Umland (u. a. Radebeul, Freital, Pirna, Meißen, Coswig).
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