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HSM GmbHEinsatzgebieteFrankfurt
Einsatzgebiet Frankfurt

Rückbau & Sanierung in Frankfurt.

HSM GmbH ist bundesweit im Einsatz – auch in Frankfurt und Umgebung. Rückbau, Entkernung, Schadstoffsanierung, Erdbau und Entsorgung aus einer Hand: zertifiziert und termintreu.

HSM in Frankfurt

Ihr Partner für Frankfurt.

Typische Rückbauaufgaben in Frankfurt reichen vom Hochhausrückbau im Bankenviertel und in Niederrad – der Bürostadt der 1970er-Jahre, die vielerorts neu gedacht wird – über Gewerbe- und Hallenrückbau im Gallus, Gutleutviertel und Ostend bis zum Industrierückbau rund um den Industriepark Höchst und entlang der Hanauer Landstraße. Im Europaviertel auf dem ehemaligen Güterbahnhofareal sowie im Ostend nahe der EZB ist Rückbau oft der erste Schritt einer kompletten Quartiersentwicklung.

Die enge Bebauung und die teils schwierige Erschließung in der Innenstadt, in Sachsenhausen oder im Westend stellen besondere Anforderungen an Logistik und Verkehrssicherung. Wir stimmen Anlieferung, Bauschuttabtransport und Maschineneinsatz so ab, dass der Betrieb im Umfeld – ob Bürohaus, Wohnquartier oder Industrieareal – möglichst ungestört weiterläuft.

Asbest-Zulassung für hohes Risiko (gültig bis 2031)
Sachkunde nach TRGS 519/521
Präqualifiziert nach § 6a VOB/A
20 Mio € Haftpflichtdeckung
Kostenloses Preisangebot
Über 90 % Recyclingquote

Rückbau & Demontage in Frankfurt

Frankfurt am Main verdichtet sich permanent. Im Bankenviertel und Westend werden Bürobauten der 1970er- und 1980er-Jahre rückgebaut, um Platz für neue Hochhausprojekte zu schaffen; in Gründerzeitquartieren wie Nordend, Bornheim und Sachsenhausen geht es eher um Teilrückbau, Hofentkernung und den selektiven Rückbau von Anbauten. Beide Aufgaben verlangen unterschiedliche Verfahren – und genau darauf richtet HSM die Rückbauplanung aus. Wir trennen tragende und nicht tragende Bauteile sauber, demontieren Stahl- und Betonkonstruktionen kontrolliert und führen die Massenströme getrennt der Verwertung zu.

Beim selektiven Rückbau wird ein Gebäude nicht einfach niedergelegt, sondern Schicht für Schicht zerlegt: zuerst Schadstoffe und Störstoffe, dann Ausbau und Installationen, zuletzt die Tragstruktur. So entstehen sortenreine Fraktionen mit einer Recyclingquote von über 90 Prozent. Gerade in dicht bebauten Frankfurter Lagen mit angrenzender Bestandsbebauung, Tiefgaragen und sensibler Nachbarschaft ist diese kontrollierte Vorgehensweise entscheidend, um Erschütterungen, Staub und Lärm zu begrenzen.

HSM unterhält ein eigenes Büro nur in Hamburg und Berlin, ist mit eigenem Personal und Gerät jedoch bundesweit und damit auch in Frankfurt am Main und Umgebung im Einsatz. Für Bauträger, Industrie und öffentliche Auftraggeber bedeutet das: Praequalifikation nach Paragraph 6a VOB/A, 20 Mio. Euro Haftpflichtdeckung und ein Preisangebot nach der Besichtigung.

Selektiver und kompletter Rückbau von Büro, Gewerbe, Industrie und Wohnbau
Hochhaus- und Betonabbruch in innerstädtischer Verdichtungslage
Kontrollierte Demontage von Stahl- und Stahlbetonkonstruktionen
Erschütterungs- und staubarmes Arbeiten in dichter Nachbarschaft
Preisangebot, 20 Mio. Euro Haftpflicht, Recyclingquote über 90 %
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Entkernung in Frankfurt

Vor jeder Kernsanierung oder Umnutzung steht in Frankfurt häufig die Entkernung. Gerade die Büro- und Verwaltungsbauten der 1960er- bis 1980er-Jahre im Bankenviertel, in Niederrad und im Westend werden heute zu Wohn- oder Mischnutzung umgeplant – und müssen dafür bis auf die tragende Struktur zurückgeführt werden. HSM entfernt Trockenbau, abgehängte Decken, Doppelböden, Estrich, Bodenbeläge sowie sämtliche Installationen für Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro und übergibt einen sauberen Rohbau für die anschließenden Gewerke.

Entscheidend ist die sortenreine Trennung schon beim Ausbau. Wir erfassen die verbauten Materialien, demontieren werthaltige Bauteile geordnet und führen die Fraktionen getrennt der Verwertung zu. In Frankfurter Gründerzeithäusern in Nordend, Bornheim oder Sachsenhausen verlangt das Tragwerk – häufig Holzbalkendecken und Mauerwerk – ein anderes Vorgehen als die Stahlbeton-Skelettbauten der Nachkriegszeit. Beide Gebäudetypen kennen wir aus der täglichen Praxis.

HSM unterhält eigene Büros nur in Hamburg und Berlin, ist mit Mannschaft und Technik aber bundesweit und damit auch in Frankfurt am Main und im Rhein-Main-Gebiet im Einsatz. Häufig geht der Entkernung eine Schadstofferkundung voraus, weil ältere Bestandsbauten asbest- oder KMF-haltige Materialien enthalten können – beide Leistungen bieten wir aus einer Hand.

Sortenreine Entkernung bis auf den tragenden Rohbau
Ausbau von Trockenbau, abgehängten Decken, Doppelböden und Estrich
Demontage aller Installationen für Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro
Erfahrung mit Gründerzeit-Holzbalkendecken und Nachkriegs-Skelettbauten
Schadstofferkundung und Entkernung aus einer Hand, vor Sanierung oder Umbau
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Schadstoffsanierung in Frankfurt

Ein großer Teil des Frankfurter Bestands stammt aus dem Wiederaufbau und der Bauwelle der 1960er- bis 1980er-Jahre – also genau aus der Zeit, in der Asbest, künstliche Mineralfasern (KMF) und PCB-haltige Materialien massenhaft verbaut wurden. In Bürohochhäusern des Bankenviertels und in Niederrad findet sich Asbest etwa in Spritzasbest-Brandschutz, Bodenbelägen, Kleberbetten und Dichtungen; in Gewerbe- und Industriebauten zudem KMF in Dämmungen und PAK in alten Abdichtungen und Klebern. HSM erkundet, bewertet und saniert diese Schadstoffe nach den geltenden Technischen Regeln für Gefahrstoffe.

HSM verfügt über die behördliche Asbest-Zulassung für Arbeiten mit hohem Risiko einschließlich Spritzasbest (gültig bis 2031) sowie die Sachkunde nach TRGS 519, 521 und 524. Für die Sanierung richten wir abgeschottete Schwarzbereiche mit Unterdruckhaltung und Personen- sowie Materialschleusen ein, sodann wird das belastete Material kontrolliert ausgebaut, staubdicht verpackt und mit lückenlosen Entsorgungsnachweisen einer zugelassenen Annahmestelle zugeführt.

Eigene Büros betreibt HSM nur in Hamburg und Berlin; bei der Schadstoffsanierung sind wir jedoch bundesweit und damit auch in Frankfurt am Main und im Rhein-Main-Gebiet im Einsatz. Schadstoffsanierung lässt sich dabei nahtlos mit anschließender Entkernung und Rückbau verbinden, was Schnittstellen reduziert und Termine sichert.

Sanierung von Asbest, KMF, PAK, PCB und Schimmel nach TRGS 519/521
Behördliche Zulassung für hohes Risiko inkl. Spritzasbest (gültig bis 2031)
Schwarzbereich mit Unterdruckhaltung sowie Personen- und Materialschleusen
Lückenlose Entsorgungsnachweise und zugelassene Annahmestellen
Kombinierbar mit Entkernung und Rückbau aus einer Hand
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Erdbau in Frankfurt

Nach Rückbau oder vor einem Neubau folgt in Frankfurt der Erdbau. Wir übernehmen Aushub und Baugrubenerstellung, Geländemodellierung, Bodenaustausch, Verfüllung und die Vorbereitung von Fundamenten und Bodenplatten. Gerade in der dicht bebauten Innenstadt, im Bankenviertel und im Europaviertel sind tiefe Baugruben für Tiefgaragen und Hochhausgründungen die Regel – hier zählen exakte Planung, abgestimmter Verbau und ein sauberes Bodenmanagement.

Der Frankfurter Untergrund ist geprägt von den Sanden und Kiesen der Mainebene, stellenweise mit anstehendem Frankfurter Ton und vergleichsweise hohem Grundwasserstand entlang des Mains. Das wirkt sich auf Baugrubensicherung, Wasserhaltung und die Wiederverwendbarkeit des Aushubs aus. Wir erfassen die Bodenverhältnisse, trennen verwertbare und zu entsorgende Massen und steuern die Logistik so, dass möglichst wenig Material abtransportiert und möglichst viel vor Ort wiederverwendet wird.

HSM unterhält eigene Büros nur in Hamburg und Berlin und ist darüber hinaus bundesweit im Einsatz – mit eigenem Gerät auch in Frankfurt am Main und im Rhein-Main-Gebiet. Weil wir Rückbau, Entsorgung und Erdbau aus einer Hand anbieten, lassen sich die Übergänge von Rückbau über Bodenaushub bis zur Gründungsvorbereitung ohne Schnittstellenverluste planen.

Aushub und Baugrubenerstellung, auch für tiefe Hochhausgründungen
Geländemodellierung, Bodenaustausch und fachgerechte Verfüllung
Fundament- und Bodenplattenvorbereitung im Anschluss an den Rückbau
Bodenmanagement mit Trennung verwertbarer und zu entsorgender Massen
Erfahrung mit Mainebene-Böden, Frankfurter Ton und hohem Grundwasserstand
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Entsorgung & Recycling in Frankfurt

Wo in Frankfurt zurückgebaut, entkernt oder ausgehoben wird, fallen große Mengen Bau- und Abbruchabfälle an. HSM organisiert deren Entsorgung und Verwertung vollständig: vom Containerdienst über die sortenreine Trennung von Beton, Mauerwerk, Holz, Metall, Gips und Mischabfällen bis zur Zuführung in regionale Recycling- und Verwertungswege. Über 90 Prozent der Massen führen wir der Verwertung statt der Deponie zu.

Die sortenreine Trennung beginnt bereits beim Rückbau, nicht erst am Container. Das ist in Frankfurt doppelt relevant: In den dicht bebauten Innenstadtlagen ist Platz für Container und Sortierung knapp, gleichzeitig fordert die hohe Bautätigkeit kurze, planbare Abfuhrzyklen. Wir dimensionieren Containerstellung und Abfuhr so, dass Innenhöfe, Geh- und Fahrwege im Bankenviertel, in Sachsenhausen oder im Gallus möglichst frei bleiben.

HSM betreibt eigene Büros nur in Hamburg und Berlin und ist darüber hinaus bundesweit im Einsatz – auch in Frankfurt am Main und im Rhein-Main-Gebiet. Für jede entsorgte Fraktion erhalten Sie die erforderlichen Entsorgungs- und Verwertungsnachweise, sodass die Abfallströme lückenlos dokumentiert und rechtssicher belegt sind.

Containerdienst und Entsorgung von Bau- und Abbruchabfällen
Sortenreine Trennung von Beton, Mauerwerk, Holz, Metall, Gips und Mischabfall
Recyclingquote über 90 % – Verwertung statt Deponie
Aufbereitung mineralischer Massen zu Recycling-Baustoffen
Lückenlose Entsorgungs- und Verwertungsnachweise für jede Fraktion
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Häufige Fragen · Frankfurt

Gut zu wissen.

Brauche ich für den Rückbau in Frankfurt am Main eine Abbruchgenehmigung?

Das hängt von Gebäude und Lage ab. In Frankfurt ist für viele Vorhaben eine Abbruchanzeige beim Bauaufsichtsamt erforderlich, bei größeren oder genehmigungspflichtigen Bauten eine Abbruchgenehmigung; Denkmalschutz und Bebauungsplan können zusätzliche Auflagen auslösen. Wir prüfen den Genehmigungsweg im Rahmen der Vor-Ort-Besichtigung und unterstützen bei den nötigen Nachweisen und Anzeigen.

Ist HSM in Frankfurt am Main vor Ort tätig, obwohl der Sitz in Hamburg ist?

Ja. HSM hat eigene Büros in Hamburg und Berlin und ist darüber hinaus bundesweit im Einsatz – mit eigenem Personal und Gerät auch in Frankfurt am Main, Offenbach, Eschborn, Hanau und im gesamten Rhein-Main-Gebiet. Über das Autobahnnetz A5, A3 und A661 sind Baustellen in der Region zuverlässig erreichbar.

Was kostet eine Entkernung in Frankfurt am Main?

Der Preis hängt von Größe, Gebäudetyp, verbauten Materialien und Zugänglichkeit ab. Ein Gründerzeithaus im Nordend wird anders bewertet als ein Bürohochhaus in Niederrad. Nach einer kostenlosen Vor-Ort-Besichtigung erhalten Sie zeitnah ein verbindliches Preisangebot ohne versteckte Posten.

Wird vor der Entkernung auf Schadstoffe geprüft?

Bei Bestandsgebäuden, insbesondere aus den 1960er- bis 1980er-Jahren, ist eine Schadstofferkundung sinnvoll und oft erforderlich, da Asbest, KMF oder PAK enthalten sein können. HSM bietet Schadstofferkundung, Sanierung und Entkernung aus einer Hand und stimmt die Abläufe so ab, dass belastete Materialien zuerst und fachgerecht entfernt werden.

Welche Gebäude in Frankfurt sind typischerweise asbestbelastet?

Vor allem Bauten der 1960er- bis 1980er-Jahre, also viele Bürohochhäuser im Bankenviertel und in Niederrad sowie Gewerbe-, Industrie- und öffentliche Gebäude aus dem Wiederaufbau. Asbest findet sich etwa in Spritzasbest-Brandschutz, Bodenbelägen, Fliesenklebern und Dichtungen. Eine Erkundung vor Sanierung oder Umbau schafft Klarheit.

Ist HSM für Asbestsanierung mit hohem Risiko zugelassen?

Ja. HSM besitzt die behördliche Zulassung für Asbestarbeiten mit hohem Risiko einschließlich Spritzasbest, gültig bis 2031, sowie die Sachkunde nach TRGS 519, 521 und 524. Wir arbeiten bundesweit und damit auch in Frankfurt am Main mit Schwarzbereich, Unterdruckhaltung und lückenlosen Entsorgungsnachweisen.

Welche Bodenverhältnisse erwarten mich beim Erdbau in Frankfurt?

Der Frankfurter Untergrund besteht überwiegend aus Sanden und Kiesen der Mainebene, stellenweise mit Frankfurter Ton und in Ufernähe mit hohem Grundwasserstand. Das beeinflusst Baugrubensicherung, Wasserhaltung und die Wiederverwendbarkeit des Aushubs. Auf ehemaligen Gewerbe- und Bahnflächen ist zudem mit Auffüllungen zu rechnen. Wir planen den Erdbau auf Basis von Bodengutachten.

Übernimmt HSM Erdbau und Rückbau gemeinsam?

Ja. HSM bietet Rückbau, Schadstoffsanierung, Entsorgung und Erdbau aus einer Hand. So gehen Rückbau, Bodenaushub und Gründungsvorbereitung ohne Schnittstellenverluste ineinander über. Wir sind bundesweit und damit auch in Frankfurt am Main und im gesamten Rhein-Main-Gebiet im Einsatz.

Stellt HSM Container für Baustellen in der Frankfurter Innenstadt?

Ja. Wir stellen Container in passender Größe und stimmen Stellplatz und Abfuhrzyklen auf die örtliche Situation ab – gerade in engen Lagen wie Bankenviertel, Sachsenhausen oder Gallus, wo Platz knapp ist. Bei Bedarf organisieren wir kurzfristige Abfuhren, damit der Bauablauf nicht ins Stocken gerät.

Wie hoch ist die Recyclingquote bei der Entsorgung über HSM?

HSM erreicht über alle Fraktionen eine Verwertungsquote von über 90 Prozent. Mineralische Massen aus Beton und Mauerwerk werden zu Recycling-Baustoffen aufbereitet, Metalle, Holz und weitere Wertstoffe getrennt verwertet. Möglich wird das durch sortenreine Trennung, die bereits beim Rückbau beginnt.

Ihr Projekt in Frankfurt?

Kostenlose Vor-Ort-Besichtigung & Preisangebot – auch in Frankfurt Frankfurt am Main und das Rhein-Main-Gebiet (Offenbach, Eschborn, Bad Homburg, Hanau, Wiesbaden, Darmstadt).

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