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HSM GmbHEinsatzgebieteMünchen
Einsatzgebiet München

Rückbau & Sanierung in München.

HSM GmbH ist bundesweit im Einsatz – auch in München und Umgebung. Rückbau, Entkernung, Schadstoffsanierung, Erdbau und Entsorgung aus einer Hand: zertifiziert und termintreu.

HSM in München

Ihr Partner für München.

Unser Einsatzgebiet umfasst das gesamte Stadtgebiet von der Innenstadt bis nach Pasing, Trudering, Ramersdorf und Feldmoching sowie den angrenzenden Landkreis München. Im Werksviertel am Ostbahnhof und auf ehemaligen Industrieflächen rund um die früheren Pfanni-Areale geht es häufig um den Rückbau robuster Hallen- und Skelettbauten, während in Haidhausen oder der Au eher der behutsame Teilrückbau innerhalb bewohnter Quartiere gefragt ist.

In vielen Münchner Vierteln gelten Erhaltungssatzungen und Milieuschutz. Wir berücksichtigen diese Vorgaben von Anfang an, planen den Rückbau entsprechend kleinteilig und dokumentieren ihn nachvollziehbar – damit aus einem genehmigungspflichtigen Eingriff kein Konflikt mit der Lokalbaukommission wird.

Asbest-Zulassung für hohes Risiko (gültig bis 2031)
Sachkunde nach TRGS 519/521
Präqualifiziert nach § 6a VOB/A
20 Mio € Haftpflichtdeckung
Kostenloses Preisangebot
Über 90 % Recyclingquote

Rückbau & Demontage in München

München wächst seit Jahren stärker als nahezu jede andere deutsche Großstadt, und der Rückbau bestehender Substanz ist dabei oft der erste Schritt jeder baulichen Verdichtung. Ob Nachkriegsbauten in Sendling und Giesing, in die Jahre gekommene Gewerbehallen in Milbertshofen oder einzelne Bauteile innerhalb eines erhaltenswerten Gründerzeitblocks in Schwabing: Wir führen den Rückbau so aus, wie es das jeweilige Objekt und sein Umfeld verlangen. Beim selektiven Rückbau trennen wir Materialien bereits beim Ausbau, beim Komplettrückbau arbeiten wir auch in dichter Bebauung erschütterungs- und staubarm.

Gerade in der Münchner Innenstadt entscheidet die Logistik über den Projekterfolg. Enge Straßen in der Maxvorstadt, Tramtrassen, eingeschränkte Andienungszeiten und Nachbarbebauung in unmittelbarer Grenzlage erfordern eine durchdachte Baustelleneinrichtung statt roher Maschinenkraft. Wir setzen je nach Lage auf Longfront-Bagger mit Abbruchzangen, Betonscheren und Sortiergreifer, sichern angrenzende Bauteile und stimmen Bauablauf sowie Abtransport eng mit dem Verkehrsraum ab.

Für die HSM GmbH ist München kein eigener Bürostandort; wir sind hier wie bundesweit überregional im Einsatz. Was wir mitbringen, sind belastbare Nachweise statt Versprechen: Präqualifikation nach § 6a VOB/A, eine Haftpflichtdeckung von 20 Mio. Euro, ein verbindliches Preisangebot und eine kostenlose Vor-Ort-Besichtigung Ihres Objekts.

Selektiver Rückbau mit Materialtrennung direkt beim Ausbau
Kompletter Rückbau von Gewerbe-, Industrie- und Wohnbauten
Beton- und Stahlbetonabbruch mit Zange, Schere und Bagger
Erschütterungs- und staubarm in dichter Innenstadtlage
Demontage einzelner Bauteile in bewohnten Quartieren
Preisangebot, 20 Mio. Euro Haftpflicht
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Entkernung in München

Kaum eine Stadt sanieren und entwickeln Eigentümer so intensiv wie München, wo Lage und Grundstückswerte den Erhalt der Tragstruktur meist sinnvoller machen als den Abriss. Die Entkernung ist dabei der Schritt, der ein Gebäude für seine zweite Nutzung vorbereitet: Wir entfernen Trockenbau, Estriche, Bodenaufbauten, abgehängte Decken, Sanitär- und Heizungsinstallationen sowie sämtliche nichttragenden Einbauten und führen das Objekt zurück auf den nackten Rohbau.

Münchens Bestand ist gemischt, und genau danach richtet sich die Entkernung. In Gründerzeit-Altbauten in Schwabing, der Maxvorstadt oder im Haidhausener Franzosenviertel arbeiten wir behutsam, um stuckverzierte Decken, Kastenfenster und massive Holzbalkenlagen nicht zu beschädigen. In Bürobauten der Nachkriegs- und Boomjahre, etwa in Bogenhausen oder entlang der Ausfallstraßen, geht es dagegen oft um den zügigen, großflächigen Rückbau von Ausbaugewerken vor einer Kernsanierung.

Sortenreinheit ist für uns kein Nebenprodukt, sondern Methode: Holz, Metall, Gipskarton, Mineralwolle und mineralische Bauteile werden getrennt erfasst, was die Verwertungsquote erhöht und die Entsorgungskosten senkt. Stoßen wir auf verdächtige Materialien wie alte Bodenkleber, Spachtelmassen oder Dämmungen, stoppen wir, klären die Belastung und leiten – falls nötig – die fachgerechte Schadstoffsanierung ein, bevor weitergearbeitet wird.

Rückbau bis auf den tragenden Rohbau, sortenrein getrennt
Ausbau von Estrich, Trockenbau und Bodenaufbauten
Demontage von Sanitär-, Heizungs- und Elektroinstallationen
Behutsam im Gründerzeit-Altbau, zügig im Bürobestand
Schadstoffprüfung bei Verdacht vor dem Weiterarbeiten
Staubarme Verfahren im bewohnten Umfeld
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Schadstoffsanierung in München

Ein großer Teil des Münchner Gebäudebestands stammt aus den Jahrzehnten, in denen Asbest, künstliche Mineralfasern und PCB-haltige Baustoffe Standard waren. In Wohn- und Bürobauten der 1950er bis 1980er Jahre – ob in Neuperlach, im Olympiadorf-Umfeld oder in den Verwaltungsbauten der Innenstadt – finden sich heute regelmäßig asbesthaltige Spachtelmassen, Fliesenkleber, Bodenbeläge, Brandschutzverkleidungen und PCB-belastete Fugendichtungen. Vor jedem Umbau oder Rückbau müssen diese Stoffe fachgerecht entfernt werden.

Die HSM GmbH verfügt über die behördliche Zulassung für Asbestarbeiten mit hohem Risiko einschließlich Spritzasbest, gültig bis 2031, sowie über die Sachkunde nach TRGS 519, 521 und 524. Wir richten geschlossene Schwarzbereiche mit Unterdruckhaltung und Personenschleusen ein, arbeiten mit Faserabsaugung und persönlicher Schutzausrüstung und führen Freimessungen durch, bevor ein Bereich wieder freigegeben wird. Jeder Entsorgungsschritt wird mit den vorgeschriebenen Nachweisen belegt.

Neben Asbest sanieren wir KMF/Mineralwolle, PAK-haltige Klebstoffe und Teerprodukte, PCB sowie Schimmelschäden. Gerade bei Schimmel, der in München infolge von Feuchteschäden und nachträglich abgedichteten Altbauten auftritt, gehen wir der Ursache nach, statt nur Symptome zu beseitigen.

Asbest-Zulassung hohes Risiko inkl. Spritzasbest (bis 2031)
Sachkunde nach TRGS 519, 521 und 524
Schwarzbereich mit Unterdruckhaltung und Personenschleuse
Sanierung von KMF, PAK, PCB und Schimmel
Freimessung vor Freigabe der Bereiche
Lückenlose Entsorgungsnachweise
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Erdbau in München

Der Münchner Untergrund prägt jeden Erdbau in dieser Stadt. Auf der Münchner Schotterebene stehen Bauwerke überwiegend auf tragfähigen Kiesen und Sanden, doch der Grundwasserspiegel liegt vielerorts hoch – besonders in der Nähe von Isar und Würm. Aushub, Baugrubensicherung und Wasserhaltung müssen darauf abgestimmt sein, sonst werden Baugruben schnell zum Risiko. Wir planen Erdarbeiten deshalb auf Grundlage des Baugrundgutachtens und der örtlichen Verhältnisse.

Unser Leistungsspektrum reicht vom Aushub für Keller und Tiefgaragen über die Herstellung und Sicherung von Baugruben bis zu Bodenaustausch, Geländemodellierung, Verfüllung und Verdichtung sowie der Vorbereitung von Fundamenten und Bodenplatten. Bei innerstädtischen Vorhaben in Lagen wie der Isarvorstadt oder Lehel, wo tief gegründet und eng an die Nachbarbebauung gebaut wird, kommt es auf saubere Geometrie, kontrollierte Verdichtung und einen reibungslosen Bodenabtransport an.

Erdbau und Entsorgung gehen oft Hand in Hand. Ausgehobener Boden ist nicht automatisch unbelastet: Auf ehemaligen Gewerbe- und Industrieflächen, wie sie in München an mehreren Stellen umgenutzt werden, kann Aushub belastet sein. Wir lassen den Boden bei Bedarf beproben, deklarieren ihn korrekt und führen ihn dem richtigen Verwertungs- oder Entsorgungsweg zu.

Aushub für Keller, Tiefgaragen und Fundamente
Baugrubenherstellung und -sicherung in beengter Lage
Wasserhaltung bei hohem Grundwasserstand
Bodenaustausch, Verfüllung und Verdichtung
Geländemodellierung in Neubauquartieren
Beprobung und korrekte Deklaration von Aushub
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Entsorgung & Recycling in München

Jeder Rückbau und jede Sanierung in München erzeugt erhebliche Mengen an Bau- und Abbruchabfällen, und deren fachgerechte Entsorgung ist längst ein Kosten- und Genehmigungsthema für sich. Wir übernehmen die Entsorgung von Beton, Bauschutt, Holz, Metall, Gips, Mineralwolle, gemischten Baustellenabfällen und belasteten Materialien – von der Bereitstellung der Container bis zum Nachweis der Verwertung. Über 90 % der anfallenden Stoffe führen wir der Wiederverwertung zu.

Der Schlüssel zu hoher Recyclingquote und niedrigen Kosten ist die sortenreine Trennung direkt auf der Baustelle. Bereits beim selektiven Rückbau und bei der Entkernung trennen wir die Fraktionen, statt sie als teuren Mischabfall zu entsorgen. Sauberer mineralischer Bauschutt lässt sich aufbereiten und als Recyclingmaterial wieder einsetzen, Metalle und Holz gehen in die stoffliche Verwertung. Das reduziert Volumen, Transporte und Deponiekosten zugleich.

In München mit seinen engen Innenstadtstraßen, Halteverboten und beschränkten Stellflächen ist auch die Logistik entscheidend. Wir wählen Containergrößen und Abholzeiten passend zur Baustelle, kümmern uns bei Bedarf um die nötigen Stellgenehmigungen und halten die Stellflächen so kurz wie möglich belegt, damit Verkehr und Nachbarschaft nicht unnötig belastet werden.

Container für Bauschutt, Holz, Metall und Mischabfall
Sortenreine Trennung direkt auf der Baustelle
Über 90 % Recyclingquote durch Aufbereitung
Getrennte Entsorgung belasteter Materialien
Stellgenehmigungen und Logistik in der Innenstadt
Vollständige Verwertungs- und Entsorgungsnachweise
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Häufige Fragen · München

Gut zu wissen.

Brauche ich für einen Rückbau in München eine Genehmigung?

In der Regel ja. Rückbauarbeiten sind in München meist anzeige- oder genehmigungspflichtig, zuständig ist die Lokalbaukommission der Landeshauptstadt. In Quartieren mit Erhaltungssatzung oder Milieuschutz gelten zusätzliche Anforderungen. Wir prüfen den konkreten Fall, bereiten die nötigen Unterlagen vor und stimmen den Rückbau auf die Auflagen ab.

Ist die HSM GmbH in München vor Ort?

Eigene Büros betreiben wir in Hamburg und Berlin. In München und im Umland sind wir bundesweit beziehungsweise überregional im Einsatz – mit eigenem Personal, eigener Technik und voller Verantwortung für Ihr Projekt, nur eben ohne ortsansässige Niederlassung.

Worin unterscheidet sich die Entkernung vom Rückbau?

Bei der Entkernung bleibt die tragende Struktur – Wände, Decken, Treppenhaus – erhalten, entfernt werden nur Ausbau und Installationen. Das ist in München häufig die wirtschaftlichste Lösung, weil sich Bestandsgebäude in guter Lage so für Sanierung, Umbau oder Aufstockung vorbereiten lassen, ohne die Substanz zu verlieren.

Können Sie auch in bewohnten Münchner Wohnanlagen entkernen?

Ja. In teilbewohnten Häusern in Vierteln wie der Au, Sendling oder Neuhausen arbeiten wir staubarm, schützen Treppenhäuser und Transportwege und takten die Arbeiten so, dass die Belastung für Mieter und Nachbarn möglichst gering bleibt.

In welchen Münchner Gebäuden ist mit Asbest zu rechnen?

Vor allem in Bauten der 1950er bis 1980er Jahre. In München betrifft das viele Wohn- und Bürogebäude, etwa in Neuperlach oder den Verwaltungsbauten der Innenstadt, mit asbesthaltigen Spachtelmassen, Fliesenklebern, Bodenbelägen und Brandschutzteilen. Klarheit bringt eine Schadstofferkundung vor Beginn der Arbeiten.

Darf HSM in München Asbest mit hohem Risiko entfernen?

Ja. Wir besitzen die behördliche Zulassung für Asbestarbeiten mit hohem Risiko einschließlich Spritzasbest, gültig bis 2031, sowie die Sachkunde nach TRGS 519. Diese Zulassung gilt bundesweit, also auch für Einsätze in München und im Umland.

Warum ist Wasserhaltung beim Erdbau in München so wichtig?

München liegt auf der Schotterebene mit gut durchlässigem Kies, und der Grundwasserspiegel steht vielerorts hoch, besonders nahe Isar und Würm. Ohne abgestimmte Wasserhaltung laufen tiefe Baugruben voll oder werden instabil. Wir planen Aushub und Grubensicherung deshalb immer auf Basis des Baugrundgutachtens.

Übernehmen Sie auch die Entsorgung des Aushubs?

Ja. Boden aus München ist nicht immer unbelastet, gerade auf umgenutzten Gewerbe- und Industrieflächen. Wir beproben den Aushub bei Bedarf, deklarieren ihn fachgerecht und führen ihn dem richtigen Verwertungs- oder Entsorgungsweg zu – Erdbau und Entsorgung aus einer Hand.

Brauche ich in München eine Genehmigung, um einen Container aufzustellen?

Wenn der Container im öffentlichen Verkehrsraum steht, etwa am Straßenrand in der Innenstadt, ist in München in der Regel eine Sondernutzungserlaubnis erforderlich. Wir klären das im Vorfeld, kümmern uns bei Bedarf um die nötige Genehmigung und stimmen Standort und Stellzeit auf die Baustelle ab.

Wie erreicht HSM eine Recyclingquote von über 90 %?

Durch konsequente sortenreine Trennung. Schon beim selektiven Rückbau und bei der Entkernung trennen wir die Fraktionen, statt sie zu vermischen. Mineralischer Bauschutt wird aufbereitet und wiederverwendet, Metalle und Holz gehen in die stoffliche Verwertung – das senkt zugleich Volumen und Deponiekosten.

Ihr Projekt in München?

Kostenlose Vor-Ort-Besichtigung & Preisangebot – auch in München und das Münchner Umland (u. a. Landkreis München, Freising, Dachau, Fürstenfeldbruck, Ebersberg, Starnberg).

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